Arrietas Strand-Restaurant Casa de la Playa

Unsere Restaurantempfehlung

Haria

Gemeinde: Haría
Lage: am Strand “La Garita” von Arrieta. Von Mala aus kommend geht – noch vor Arrieta und einen Steinwurf hinter einer Bushaltestelle – eine Piste rechts gen Restaurant. Ist als “Restaurante” ausgeschildert.

Schlechtwettertipp: Im verglasten Pavillon kann auch bei stürmischem Wetter mit wunderbarem Meer- und Strandblick gegessen werden.

Spezialität: unbedingt nach dem Tagesangebot fragen, denn hier wird Fangfrisches angeboten: Natürlich Fisch, und – je nach Saison z.B. auch Lapas (Napfschnecken), Berberechos (Herzmuscheln).

Öffnungszeiten: täglich von 11:00 – ca. 21:00 Uhr
Ruhetag: nur in der Nebensaison, also eigentlich nie 😉


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Von Mala kommend führt ca. 200 Meter vor der Tankstelle rechts ein Weg zum Strand und einem kleinen Strandrestaurant. Sehr einfach aber naturnah sitzt man hier. Wer direkten Kontakt zu Wind, Sonne und  Meerluft sucht, kann auf der Terrasse auf Kunststoffstühlen Platz nehmen. Schutz vor den Naturgewalten findet man im Wintergarten – der Ausblick auf  Badegäste des ein wenig entfernten Badestrandes oder über die Bucht nach Mala kann hier ebenso genossen werden. Wir wählen die Holzstühle im Schutzbereich.

Eine sehr freundliche Bedienung reichte die kleine Karte, die von TK-Pizza über Pommes bis zum Eis Strandbuden-Übliches beinhaltet, aber eben auch ein gutes Angebot frisch zubereiteter Muscheln, Fische, Salate und Fleischgerichte.

Wir orderten Salat und Puntillas (kleine Tintenfische, fritiert) als Vorspeisen und einen Fischteller sowie selbst zubereitete Tintenfischringe als Hauptgerichte. Die Vorspeisen kamen zügig: der Salat war sehr frisch und  – wie auf Lanzarote üblich – mit einer aus der Dose stammenden Spargelstange verziert. Die Puntillas schmeckten ebenfalls gut. Nach angemessener Zubereitungszeit erreichten uns die Hauptgerichte. Alles frisch und  bodenständig – einfach prima. Der Fischteller bot drei kleinere Exemplare lanzarotetypischer Fischarten, Kartöffelchen und Salat. Die Tintenfischringe – zart und weich – unterschieden sich angenehm von den oft als „Gummiringe“ titulierten Frittier-Ergebnissen; auch sie wurden mit Salat und Kartöffelchen gereicht.

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