Der schöne Samstagsmarkt von Haría

Haria

Gemeinde: Haría
Wir gehen samstags ab und zu auf den Markt von Haría, um Gemüse sowie Käse und Joghurt aus Ziegenmilch zu kaufen. Die Ökobauerngemeinschaft “La Tanganilla” hat dort einen Stand, bei dem es zumindest in den Wintermonaten ein recht umfangreiches Angebot an Gemüse und Kräutern gibt. Beim Stand des Öko-Bauernhofs “La Atalaya”, der zwar nicht regelmäßig, aber häufig Joghurt aus Ziegenmilch, Ziegenfrischkäse sowie sehr frische Öko-Eier verkauft, kaufen wir auch gerne ein. Es gibt dort auch noch andere, gute Stände mit Käse, Gemüse und Eiern.

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Spaziergang durch Punta Mujeres

Haria

Gemeinde: Haría
An heißen Tagen bietet es sich auf Lanzarote an, sich im Wasser oder ganz in der Nähe davon aufzuhalten. Heute waren wir deshalb in Punta Mujeres. Punta Mujeres ist in den letzten Jahren von einem kleineren Fischerdorf zu einer größeren Ortschaft gewachsen und dabei in überwiegend einheimischer Hand geblieben, und wurde also nicht für Touristen aufgemöbelt. Wer Souvenirläden und Pubs ansteuern möchte, ist hier komplett fehl am Platz.

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Exkursion nach Alegranza – mit Badestopp vor La Graciosa

Durch eine kleine Anzeige in unserem Gemeindeblatt „Hoja de Haría“ sind wir darauf aufmerksam gemacht worden, dass die Gemeinde Haría eine Exkursion nach Alegranza für Oktober 2006 organisiert hat. Wir haben uns umgehend angemeldet, denn die Gelegenheiten sind sehr rar, die unter Naturschutz und in Privatbesitz stehende Insel betreten zu dürfen.

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Ein Abendspaziergang in Costa Teguise

Teguise

Gemeinde: Teguise

Heute war es zum Wandern viel zu heiß – und deshalb haben wir unsere Aktivitäten auf einen gemütlichen Spaziergang durch Costa Teguise am frühen Abend reduziert. Costa Teguise hat – wie auch die beiden anderen großen Touristenzentren von Lanzarote – romantische Gassen und beschauliche Plätze mit guten Einkehrmöglichkeiten, aber auch genau das Gegenteil zu bieten.

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Spaziergang in und rund um Máguez

Haria

Gemeinde: Haría

Wie bereits im Vorjahr, hatten wir im Winter/Frühjahr 2005/2006 für Lanzarote-Verhältnisse extrem feuchtes Wetter – gelinde ausgedrückt. An manchen Tagen hat es wie aus Kübeln geschüttet; und im Januar ließ sich die Sonne, die es normalerweise besonders gut meint mit Lanzarote, kaum blicken.

Die Natur hat diese Wetterkapriolen ganz offenbar als Segen empfunden und sich mit einem besonders üppigen Erscheinungsbild bedankt:ein Meer aus Blüten, Gräsern und Pflanzen überdeckte die Vulkane von Lanzarote – und wunderschöne Schmetterlinge flatterten von Blüte zu Blüte. Mal dominierte der Klatschmohn, mal die Margeriten, und mal wiederum andere Blumen in den tollsten Farben. Grün, rosé-violett, weiß und gelb waren – abwechselnd – die dominierenden Farben.

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