Neues deutsprachiges Inselmagazin „Lanzarote- 37°“ – Oktober-Ausgabe

Auch die Oktober-Ausgabe des neuen, kostenlosen Inselmagazins ist sowohl optisch als auch inhaltlich gelungen. Die Namen der „Macher“ dürften einigen Residenten und auch Urlaubern insbesondere im Norden der Insel aus anderen Zusammenhängen bekannt sein: Herausgegeben wird das Magazin von Susanne Bernard. Die redaktionellen Mitarbeiter sind Dr. Karl Kunze, Till Monte Schulz, Ilse Auer, Gonzalo R. Bethencourt, Friederike Klinge, Wolfgang Scherzer. Redaktionsadresse: Calle las Piletas 15, 35520 Haría, Das Magazin ist in die Bereiche: Lokales, Freizeit, Wissenswertes, Serie, Essen & Trinken, Gesundheit, Veranstaltungskalender & Kleinanzeigen aufgeteilt. Die Oktober-Ausgabe besteht aus 38 Seiten. Die Berichte der Oktober-Ausgabe im einzelnen:
  • Lokales: Dreiseitiger Bericht über Vulkanismus unter dem Titel „Lanzarote – Aus dem Meer geboren, vom Feuer gemacht“. 30 interessante Nachrichtenmeldungen. Zweiseitiger Bericht über die Bodega „El Bermejo“ und die Kunst des Weinanbaus auf Lanzarote. Zweiseitiger Bericht über Kino auf Lanzarote: „Spanische Filmemacher haben das Nachsehen“.
  • Freizeit: “Das erste Mal: Erlebnisse beim Schnupper-Tauchkurs”.
  • Wissenswertes: Jeweils 1-2seitige Berichte mit den Titeln: „Gilt auch für Spanien: Wo „Bio“ draufsteht, muss Bio drin sein“; „Trinkwasser auf Lanzarote“; „Gartengestaltung auf Lanzarote“; „Konsul Arnulf Braun: Wir sind keine Beamten mit Scheuklappen!“.
  • Serie „Auswandern“ (Teil 3): Geld verdienen, wo andere Urlaub machen: “Bäckermeister Friedrich Fasold”. “Verfassungsvergleich Deutschland-Spanien (Teil 3): Die Legislative”.
  • Essen & Trinken: Restaurant-Test: “Sapporo: Japanese Restaurant Puerto del Carmen”. Wein-Test: “Vino Rivola 2002”. Rezept: “Thunfisch-Ragout”. Essen auf der Peninsula: “Das ‘El Comité’ in Madrid”.
  • Gesundheit – 6 Kurzberichte; darunter als Beispiel: „Behandlung in einem Nicht-EU-Land: Wer übernimmt die Kosten.“ Der Veranstaltungskalender ist 3 Seiten lang, und die Kleinanzeigen befinden sich auf der letzten Seite..
  • Werbeanzeigen, aber auch Infotafeln wie z.B. der Tiden-Kalender, „garnieren“ die einzelnen Berichte.
Unsere Meinung: Informativ und keinesfalls reißerisch, abwechselungsreich und mit interessanten Beiträgen sowohl für Residente als auch für Urlauber.